Vielleicht fangen ja irgend wann diese angeblichen „Influencerinnen“, „MomBloggerinnen“ und verdammt noch mal auch deren Partner an, darüber nachzudenken ob sie wirklich für jede Werbeaktion bei Instagram, im Blog und anderen sozialen Medien ihr Kind in diversen Aktionen und Situationen in die Kamera halten müssen. Lasst doch einfach dieses zur Schau stellen!

Ich feiere diese Aktion von Toyah Diebel und ihrem Team sehr! Mehr Infos über das Projekt #DeinKindAuchNicht:

Veröffentlicht jemand ungefragt ein Bild von uns im Netz, fühlen wir uns in unseren Persönlichkeitsrechten verletzt. Doch genau wie Erwachsene haben Kinder ein Recht auf Privatsphäre. Vielen Kindern wird leider die Entscheidung abgenommen, ob und vor allem wie sie im Netz dargestellt werden.Wissen wir, wer sich die Bilder ansieht? Und wenn nicht, warum wollen wir es nicht wissen? Dieser leichtsinnige Umgang mit sensiblen Daten und veröffentlichten Identitäten von Schutzbedürftigen ist nicht nur naiv, sondern fahrlässig. Auch für das spätere Leben des Kindes können veröffentlichte Fotos im Netz negative Konsequenzen haben. Möchte man, dass Mitschüler, Arbeitskollegen oder auch einfach nur irgendjemand später uneingeschränkten Zugriff auf diese Fotos hat? Und ist die Privatsphäre des Kindes wirklich geschützt? Nein.

Bitte weitersagen und unterstützen:

deinkindauchnicht.org

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Hi, mein Name ist Markus, ich bin Vater, Blogger, Fotoliebhaber, Musikfan, betreibe das ZoomLab Blogzine und schreibe hier im "digital playground" über dies, das und jenes... [mehr]

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