Minimal

Noch minimaler geht es fast nicht mehr. Da dieses hier ja wirklich nur als „digitaler Spielplatz“ gesehen wird, wo ich ab und an mal was aufschreibe & poste, was mir so durch den Kopf geht oder gefällt, passt dieses extrem minimale Theme von der Lieblings-Themeschmiede Elmastudio perfekt. Ein Headerbild muss nicht zwingend sein, ein Video oder eine Playlist kann man direkt oben posten und dank dem wunderbaren Gutenberg-Editor muss man nicht zwingend auf Short-Codes setzen. Von daher… Alles minimal & gut. Oder etwas nicht?

Wobei man sagen muss, das Alia immer noch ein bildhübsches Theme, was fast genau so minimal ist. Ich lasse das alles mal die nächsten Tage auf mich wirken, vielleicht ändert sich hier noch mal was, vielleicht auch nicht.

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Sonntagsarbeit

Manchmal muss es einfach sein, man hat Sonntags die Ruhe, ganz entspannt nach dem Frühstück ein paar Fotos für die nächsten Blog-Projekte zu machen. Auf den Beitrag mit den Deejo-Messern und dem Kaweco-Highlighter freue ich mich besonders, aber dazu im ZoomLab mehr, jetzt bin ich erstmal weiter beschäftigt…

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Pure Doze

Königsklasse 2018

Am letzten Wochenende gab sich wieder die Königsklasse des Raps im Skaters Palace die Ehre. Ich gebe ja zu, ich bin mittlerweile nicht mehr bei jedem Konzert dabei, aber wenn Namen wie Roger (Blumentopf), Kool Savas, Torch, Toni L., Lakmann One (Witten Untouchable), RAG, Whzky Frngs (ABS) und Pure Doze (Too Strong) auf dem Flyer stehen, bequemt sich der alte Mann auch mal wieder in die heiligen Hallen.

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Ganz entspannt…

Jetzt kommen sie, diese ganz entspannten Tage, wo man (oft) viel und vor allem gut isst, mit der Familie oder Freunden eine gute Zeit hat, wo man es sich gern zu Hause gemütlich macht. Man genießt einfach. Dazu passt diese Platte perfekt!

Man kann, Nein, man sollte diese ganz entspannte Platte hören. Chillhop Essentials „Winter 2018“ der Name, warmer Sound für eine kalte Jahreszeit. Feier ich! Natürlich ist das ganze nicht nur was für Weihnachten, die Platte versüßt mir grad auch die Zeit im Office, im Auto, überall… 

Jetzt reinhören:

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Jurydinge

Vor kurzem hatte ich die Ehre, neben so netten Menschen wie Michael Gutberlet von Kaweco, Christian  Mähler, Stefan Ernst von Manufactum und einigen mehr in der Jury des diesjährigen Bullet-Journal-Awards zu sitzen. Eine Aufgabe, die viel Spaß gemacht hat, auch wenn die Entscheidung, aus über 400 Bullet-Journal-Seiten seine Top 10 herauszufiltern, nicht ganz einfach war. 

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Laufen

Vor ein paar Wochen habe ich mich entschieden, mit dem Laufen anzufangen, also auf sportlicher Ebene. Einfach mal machen und vor Weihnachten starten, diese Neujahrsvorsätze haben und werden sowie nie etwas bringen!

Am Anfang hieß dass allerdings eher „walken“, da ich a) nicht wirklich fit war (und bin) und b) mich langsam an die Sache rantasten wollte. Also Walken mit kleinen, schnelleren Einheiten, als Alternative oder Abwechslung zum Fahrrad. 

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Littbarski – Dendemann ft. Trettmann

Ach Dende, ich weiß wohl, warum ich Dich seit der Eins Zwo Sport-EP feier! Schön dass Du wieder am Start bist und scheinbar nix verlernt hast! 

Sie sacht, „Heut geht’s richtig ab!“
Ich sach‘, „Ich will nicht, keine Zeit!“
Sie sacht, „Ich hab‘ auch nicht gefragt
Also kill nicht meinen Vibe!“
Ja, sie verlässt die Wohnung, und
Ich will kein’n Stress hab’n ohne Grund
Also bleib‘ ich allein daheim
Ist auch viel besser und gesund
Sie sacht, ich mach’s mir zu gemütlich
Und ich gab mir früher Mühe
Sie sacht, ich hab‘ nix für sie übrig
Außer ma‘ ’ne Hühnerbrühe
Sie sagt, „Versace, Versace“
Ich sach‘, „Gesundheit, Gesundheit“

Dendemann / Littbarski

 Die Vorfreude auf dieses neue Dendemann-Album ist auf jeden Fall sehr, sehr groß! 

Bullet Journals & eine Jury!

Ich liebe ja Stift & Papier, führe einen Kalender, wie früher, auf Papier, notiere mir viele Dinge in ein Notizbuch, weil analog einfach Spaß macht. Das in  meinem Kalender oft das Chaos herrscht, ist klar, schnell was reingekritzelt, schnell was durchgestrichen, es sieht auf jeden Fall ganz anders aus, als die durchdachten Bullet-Journals. 

Für mich wäre das führen eines Bullet-Journal definitiv nix, aber ich schaue sie mir gerne bei Instagram und Pinterest an. Diese Tatsache – und die, dass ich Typografie, Stift & Papier und Co. mag und darüber regelmäßig blogge, hat mich in eine Jury des Bullet Journal Awards 2018 gebracht. 

Wirklich überrascht darüber, wie viele Menschen sich äußerst viel Mühe mit Ihrem Bullet-Journal geben, bin ich nicht mehr, das sieht man ja fast täglich in den sozialen Medien, aber bei den Einsendungen für den Bullet-Journal Award 2018 da sind vereinzelt wirklich erstklassige Kunstwerke dabei, die im Grunde gezeigt werden müssen – aber dazu später mehr! 

Jetzt habe ich mir grade alle eingesendeten Beiträge angeschaut, vorsortiert und es gab des öfteren ein begeistertes „Wow“ aufgrund der künstlerischen Darbietung in Form von Fotos der BuJos! Nach der ersten Sichtung wird jetzt eine Pause eingelegt und morgen gehts dann in Runde 2. Man will ja in Ruhe an die einzelnen Einsendungen gehen. 

Das Internet kann einfach so viel Spaß machen und unterhalten, vor allem, wenn es um so dumme und lächerliche Aktionen geht, wie diese „Partei“ sie wieder mal macht. Ich kann gar nicht so viel Popcorn in mich reinschaufeln… 

4.208 mal Musik

Ich habe das Jahr 2018 mit Face Your Failures von Strife begonnen, ein fantastischer HC-Kracher! Dresta war der erste Künstler, den ich 2018 neu entdeckt habe. Seitdem habe ich 4.208 unterschiedliche Songs auf Spotify gehört, der älteste Song war dann You Never Can Tell von Chuck Berry aus dem Jahr 1964, auch bekannt aus dieser wunderbaren Szene in Pulp Fiction. Und angeblich höre ich 71% häufiger unbekanntere Künstler – sagt Spotify! 

Meine Top 100 in diesem Jahr:

Ich liebe eben Musik, kann quasi nicht ohne, es sei denn, ich muss mich wirklich mal 100% konzentrieren. Spotify ist da einfach ein fantastisches Tool. Diesen Jahresrückblick, den Spotify aktuell verschickt, finde ich schon spannend.  

15.410 Minuten habe ich via Spotify Musik gehört, das sind über 250 Stunden. Gute 5 Stunden davon gingen zu Lasten der Drei Fragezeichen und Künstler wie Curse, System Of A Down, Casper und Mac Miller (RIP)  gehörten zu meinen Favoriten in diesem Jahr, wobei es wesentlich mehr zu hören gab, wie man an der Top 100  oben sehen kann. 

Und jetzt freue ich mich auf die Lieferung der neuen Eminem-Platte auf Vinyl (Olive), weil nicht digitale Musik immer noch am besten ist!